15.811 Neuinfektionen und 425 neue Todesfälle – Massenansturm auf Eisfläche in München

15.811 Neuinfektionen und 425 neue Todesfälle – Massenansturm auf Eisfläche in München

Die Coronavirus-Pandemie hält Deutschland weiter fest im Griff. Das Niveau der Neuinfektionen und der Todesfälle bleibt weiterhin hoch. In Japan tauchte derweil eine weitere Mutation des Coronavirus auf. Alles Wichtige zur Coronavirus-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

Top-News zur Coronavirus-Pandemie am 12. Januar 2021

  • Größter Ausbruch seit Monaten: China weitet Lockdown aus (6.19 Uhr)
  • Corona-Regeln gebrochen? Boris Johnson unter Druck wegen Radausflugs (05.39 Uhr)
  • Internationales Expertenteam: Suche nach Ursprung des Virus beginnt in Wuhan (02.31 Uhr)

Corona im Überblick:

  • Live-Karte zum Coronavirus und Radar mit Zahlen und Fakten
  • News, Service und Ideen zur Pandemie finden Sie in unserem Überblick

Größter Ausbruch seit Monaten: China weitet Lockdown aus

6.19 Uhr: Nach dem größten Ausbruch des Coronavirus in China seit Monaten haben die Behörden die Ausgangssperren für Millionen von Menschen vor den Toren Pekings ausgeweitet. Nach den 18 Millionen Einwohnern der Metropolen Shijiazhuang und Xingtai sollen auch die fünf Millionen Bewohner des Verwaltungsbezirks von Langfang südlich der chinesischen Hauptstadt für sieben Tage nicht vor die Tür, wie die Stadtregierung am Montag verkündete.

Nachdem China das Virus seit dem Sommer nach offiziellen Angaben weitgehend im Griff und das Leben sich längst normalisiert hatte, sind die Behörden höchst alarmiert. Bisher wurden rund 500 Infektionen in der Provinz Hebei nachgewiesen, die Peking umschließt. Die Gesundheitskommission berichtete dort am Dienstag von 40 neuen Fällen. Am Vortag waren es 82 Infektionen in Hebei gewesen und 103 landesweit – die höchste Tageszahl in China seit Juli.

Auch wenn die Zahlen im Vergleich zu anderen Ländern gering sind, reagieren die Behörden sofort mit strikten Maßnahmen, die sich als wirksam erwiesen haben: Ausgangssperren, Massentests, Unterbrechung der Transportverbindungen, Quarantäne und Kontaktverfolgung. Auch gelten durchgehend strenge Einreisebeschränkungen. Wegen des Ausbruchs wurde auch die Jahrestagung des Provinzparlaments von Hebei verschoben, die am 25. Januar stattfinden sollte.

Die genaue Ursache der neuen Infektionen ist noch unbekannt. Erste Fälle wurden laut Staatsmedien in Dörfern entdeckt, deren Bewohner am internationalen Flughafen der Provinzhauptstadt Shijiazhuang arbeiteten. Die Infektionen verbreiteten sich vor allem im ländlichen Raum – unter anderem auf Hochzeiten und Beerdigungen.

Corona-Regeln gebrochen? Boris Johnson wegen eines Radausflugs unter Druck

05.39 Uhr: Der britische Premierminister Boris Johnson droht wegen eines möglichen Bruchs der Corona-Regeln unter Druck zu geraten. Der konservative Politiker war am Wochenende mit seinem Fahrrad im Olympia Park im Osten der britischen Hauptstadt gesichtet worden – mehr als elf Kilometer von seiner Dienstwohnung in der Downing Street entfernt. Nach den Lockdown-Regeln soll man sich jedoch nur im lokalen Umfeld bewegen.

Für Johnson kommt die Debatte zur Unzeit: Angesichts hoher Fallzahlen versucht die Regierung gerade alles, um die Menschen zu besserer Einhaltung der Regeln zu bewegen. Gesundheitsminister Matt Hancock führte bei einer Pressekonferenz am Montagabend aus, ein ausgedehnter Spaziergang über elf Kilometer sei in Ordnung. Die Regierung wollte sich jedoch zunächst nicht dazu äußern, ob Johnson mit dem Rad von seinem Wohnsitz aus zum Olympia-Park gefahren war oder mit dem Auto dorthin gebracht wurde. Tolga Akmen/PA Wire/dpa

Wie weit man sich im Lockdown mit dem Auto von der eigenen Wohnung entfernen darf, war in den vergangenen Tagen Thema erbitterter Diskussionen in dem Land gewesen. Anlass war ein Vorfall gewesen, bei dem zwei Frauen mehrere Hundert Euro Strafe von der Polizei aufgebrummt bekamen, weil sie mit dem Auto acht Kilometer weit gefahren waren, bevor sie einen Spaziergang machten.

12 802 Corona-Neuinfektionen und 891 neue Todesfälle gemeldet

05.23 Uhr: Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 12 802 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 891 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Dienstagmorgen bekanntgab. Der Höchststand von 1188 neuen Todesfällen war am Freitag erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33 777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden – darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten.

Grundsätzlich ist die Interpretation der Daten momentan schwierig, weil um Weihnachten und den Jahreswechsel herum Corona-Fälle laut RKI verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt wurden. "In den letzten Tagen sind die Fallzahlen wieder angestiegen. Ob sich dieser Trend, über die erwarteten Nachtestungen und Nachmeldungen hinaus, weiter fortsetzt, wird sich erst im Laufe der nächsten Tage zeigen", hatte das RKI am Wochenende mitgeteilt.

Einreise nach England nur noch mit Corona-Test und Pflichtquarantäne

04.14 Uhr: Einreisen nach England sind bald nur noch mit einem negativen Corona-Test möglich. Die neue Regel soll am Freitagmorgen (4 Uhr Ortszeit; 5 Uhr MEZ) in Kraft treten und auch für britische Staatsbürger gelten, wie das Verkehrsministerium in London mitteilte.

Der Test darf demnach bei Verlassen des Herkunftslandes höchstens 72 Stunden alt sein und muss bereits vor Abreise von der Airline, Bahngesellschaft oder dem Schiffsbetreiber kontrolliert werden. Unabhängig vom Testergebnis müssen sich zudem alle Einreisenden für zehn Tage in Quarantäne begeben. Ausnahmen von der Testpflicht gelten unter anderen für Kinder bis zehn Jahren und Passagiere, die aus anderen Teilen des Vereinigten Königreichs einreisen. dpa/Paul Zinken/dpa Einreisende sollen jetzt zu einem Test in den 48 Stunden vor der Einreise oder direkt bei der Einreise verpflichtet werden.

Britischen Staatsbürgern, die sich nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt haben, ist eine Heimreise ausdrücklich verboten. Britische Grenzbeamte sollen dem Ministerium zufolge stichprobenartig kontrollieren, ob die Testregeln eingehalten werden. Bei Verstößen werden demnach mindestens 500 Pfund (umgerechnet 550 Euro) Geldstrafe fällig, zudem sollen auch Transportunternehmen zur Kasse gebeten werden.

Medienberichten zufolge ist damit zu rechnen, dass andere Landesteile in den kommenden Tagen ebenfalls ihre Einreiseregeln verschärfen werden. "Die Regeln werden wahrscheinlich bis zum Ende des derzeitigen Lockdowns gelten", kündigte Verkehrsminister Robert Courts an. Allerdings sollten die Maßnahmen schon vorher auf den Prüfstand gestellt werden.

Internationales Expertenteam: Suche nach Ursprung des Virus beginnt in Wuhan

Dienstag, 12. Januar, 02.31 Uhr: Das internationale Expertenteam zur Untersuchung des Ursprungs des Coronavirus wird seine Arbeit nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Wuhan beginnen. China hatte für die Anreise der Experten nach langen Verzögerung am Montag grünes Licht gegeben. Sie sollen am Donnerstag eintreffen. In Wuhan wurden die ersten Fälle von Infektionen mit dem damals neuen Virus vor gut einem Jahr bekannt. Bislang war unklar, wie frei sich die internationalen Experten bewegen können und wann eine Reise nach Wuhan stattfinden würde. Zunächst müssen die Einreisenden allerdings in China eine zweiwöchige Quarantäne absolvieren.

"Die Studien beginnen in Wuhan, China, um die mögliche Infektionsquelle bei den frühen Fällen zu identifizieren", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag. "Wissenschaftliche Fakten werden zu Hypothesen führen, die die Basis für weitere, langfristige Studien sind." Die Erkenntnisse seien wichtig, um mit ähnliche Bedrohungen in der Zukunft besser fertig zu werden.

China hatte die Reise der internationalen Experten im Auftrag der WHO immer wieder hinausgezögert. Die Regierung fürchtet, als Schuldiger für die Pandemie angeprangert zu werden. Chinesische Behörden streuen seit Monaten Zweifel, ob das Virus überhaupt aus China stammt.

Curevac-Studie an Affen: Impfstoffkandidat schützt Lunge komplett

22.48 Uhr: Studien an Rhesusaffen belegen laut dem Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac eine hohe Wirksamkeit des hauseigenen Impfstoffkandidaten CVnCoV. Die Primaten seien in der Untersuchung zweimal innerhalb von 28 Tagen mit einer Dosis von je acht Mikrogramm CVnCoV geimpft worden, teilte das Unternehmen am Montag mit. Nach einer Belastungsinfektion mit SARS-CoV-2 seien sie vor dem Virus geschützt gewesen.

Die Tiere hätten eine verringerte virale Belastung in den oberen Atemwegen (Nase und Rachen) gezeigt. Die unteren Atemwege (Lunge) seien vollständig geschützt gewesen. „In diesem Bereich war das Virus nicht nachweisbar“, sagte Mariola Fotin-Mleczek, für Technologie zuständiges Vorstandsmitglied des Unternehmens. dpa/Sebastian Gollnow/dpa Das Logo des Biotech-Unternehmen Curevac.

Der vollständige Schutz der Lungen von geimpften Tieren zeigt laut Fotin-Mleczek das Potenzial von CVnCoV, Menschen vor der verheerenden Wirkung des Virus zu schützen. „Es ermutigt uns sehr, dass CVnCoV seine Wirkung bereits bei einer geringen Dosis entfaltet. Die Menge ist sogar noch geringer als die Dosis, mit der wir derzeit in der zulassungsrelevanten klinischen Studie testen.“ In der laufenden Phase III von Curevac wird Probanden eine Dosis von zwölf Mikrogramm verabreicht. In dieser letzten klinischen Phase vor der Zulassung geht es darum, die Sicherheit und Wirksamkeit bei Erwachsenen an Standorten in Europa und Lateinamerika zu prüfen. Der Impfstoff CVnCoV basiert auf mRNA – wie die bereits in der EU zugelassenen Produkte von Biontech/Pfizer und Moderna.

Das Material für die klinischen Studien wird in Tübingen bereitgestellt. Um eine breit angelegte Produktion von CVnCoV für eine potenzielle kommerzielle Lieferung zu ermöglichen, werden die Herstellungskapazitäten laut Curevac derzeit europaweit erweitert. Mit ersten Ergebnissen der Studie mit mehr als 35.000 Teilnehmern rechnet Curevac Ende des ersten Quartals 2021.

Coronavirus bei Gorillas im Zoo von San Diego festgestellt

22.19 Uhr: Im Zoo von San Diego (US-Staat Kalifornien) sind Gorillas positiv auf Coronavirus getestet worden. Mittels Stuhlprobentests sei die Infektion bei zwei Tieren, die gehustet hätten, festgestellt worden, teilte der Zoo am Montag mit. Es sei nicht auszuschließen, dass weitere Tiere in der Gruppe infiziert seien, hieß es.

Die Gorillas befinden sich gemeinsam in Quarantäne. Sie würden essen und trinken und es gehe ihnen abgesehen von Husten und leichten Beschwerden gut, sagte Zoo-Leiterin Lisa Peterson in einer Mitteilung. "Wir hoffen auf eine vollständige Genesung".

Es wird vermutet, dass sich die Tiere trotz Sicherheitsvorkehrungen des Zoos bei einem asymptomatischen Mitarbeiter angesteckt haben. Die Einrichtung ist seit Anfang Dezember für Besucher geschlossen.

Täglich Präsenzunterricht für 500 Schüler: Thüringer Polizeischule in der Kritik

21.54 Uhr: Wirbel um eine Polizeischule im thüringischen Meiningen. Während Tausende Schüler im Bundesland von Zuhause unterrichtet werden, gilt für die Polizeischule weiterhin Präsenzunterricht. Nach einem Bericht der „Bild“ gehen hier noch immer täglich 500 Polizeischüler ein und aus.

Wie das Blatt berichtet, seien täglich 500 von insgesamt 1000 Polizeischülern vor Ort, 20 Prozent der Schüler würden für den Unterricht aus ganz Deutschland anreisen. „Die Schüler nutzen dieselben Klassenräume, Umkleidekabinen, Sanitäranlagen und Kantinen. Das ist in Zeiten von Home-Office und Kontaktbeschränkungen ein hohes Risiko“, gab sich der thüringische GdP-Chef Kai Christ besorgt.

Auch die sogenannte „Junge Gruppe“ der Gewerkschaft hatte sich zuvor beschwert und dem thüringischen Innenminister vorgeworfen, dass die Situation an der Polizeischule mit dem Ziel der Pandemie-Bekämpfung nicht vereinbar sei: „Wie erklären wir das gegenüber Bürgern, die ihre Familie nicht sehen dürfen?“

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) nahm inzwischen zu den Vorwürfen Stellung. Der „Bild“ sagte er, dass die Verordnung in Thüringen wie für alle anderen auch gelte. „Aber wir müssen unsere Absolventen mit Wechselunterricht auf praktische Prüfungen vorbereiten und die neueingestellten Schüler u.a. mit Schießtraining für ihr erstes Praktikum im Streifenwagen fit machen. Wenn wir die Ausbildung stoppen, verlieren wir einen ganzen Jahrgang.“ Das würde das Land bei der Beseitigung der Personalnot in der Polizei stark zurückwerfen.

Surftipp: Prozess am Landgericht München: Deutschlands größter Corona-Betrüger hält irre Rede – Richter kann ihn kaum bremsen

20.57 Uhr: In Deutschland haben sich nach Angaben der Gesundheitsämter der Bundesländer 11.302 weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Somit stieg die Zahl der positiv getesteten Menschen seit Pandemiebeginn auf 1.933.718. Nach Recherchen von FOCUS Online meldeten die Behörden außerdem 480 Tote. Insgesamt sind nun 41.365 Menschen in Deutschland an oder mit dem Virus gestorben.

Insgesamt ist es dank der Meldeverzögerungen durch die Feiertage nach wie vor schwer, einen Trend aus den vorhandenen Daten abzuleiten. Zum Vergleich: Am letzten Montag, dem ersten regulären Werktag seit Weihnachten und Neujahr, hatten die Gesundheitsämter fast identische Zahlen gemeldet.

Der R-Wert, der in den vergangenen Tagen stark anstiegen war, sank erstmals seit Donnerstag wieder. Er liegt jetzt noch bei 1,42 (Vortag: 1,42). Die Zahl der belegten Intensivbetten ging auch am Montag leicht zurück, wie schon seit Tagen. Momentan sind 5289 Betten auf den Intensivstationen mit Corona-Patienten belegt. Die Sterbequote bei Corona-Patienten liegt nach wie vor stabil bei Werten zwischen 25 und 30 Prozent, der Rückgang bei der Belegung liegt also nicht daran, dass mehr Intensivpatienten sterben würden.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 262.494 (+1020), 5664 Todesfälle (+90)
  • Bayern: 357.227 (+2324), 7913 Todesfälle (+30)
  • Berlin: 107.233 (+1036), 1591 Todesfälle (+26)
  • Brandenburg: 55.405 (+511), 1514 Todesfälle (+24)
  • Bremen: 14.390 (+18), 223 Todesfälle (+0)
  • Hamburg: 40.966 (+273), 820 Todesfälle (+3)
  • Hessen: 150.790 (+561), 3513 Todesfälle (+30)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 14.898 (+125), 254 Todesfälle (+12)
  • Niedersachsen: 120.822 (+369), 2347 Todesfälle (+8)
  • Nordrhein-Westfalen: 429.497 (+1796), 7978 Todesfälle (+36)
  • Rheinland-Pfalz: 81.005 (+590), 1838 Todesfälle (+58)
  • Saarland: 22.405 (+58), 577 Todesfälle (+8)
  • Sachsen: 157.450 (+1107), 4278 Todesfälle (+66)
  • Sachsen-Anhalt: 38.708 (+1022), 932 Todesfälle (+42)
  • Schleswig-Holstein: 28.827 (+216), 569 Todesfälle (+15)
  • Thüringen: 51.601 (+334), 1354 Todesfälle (+32)

Gesamt (Stand 11.01.2021, 20.55 Uhr): 1.933.718 (+11.302), 41.365 Todesfälle (+480)

Vortag (Stand 10.01.2021, 20.55 Uhr): 1.922.416 (+15.811), 40.885 Todesfälle (+425)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 1.545.500 (+20.200)

Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei 346.853 (+1886)

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 1,32 (Vortag: 1,52)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 5289 (-31)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 3006 (-43)

 

Surftipp: Alle Neuigkeiten zur Corona-Impfung finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online 

 

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